„Plan of Dissent“, die dritte Folge der Umbara Quadrologie ist für mich die Schwächste der vier Episoden, was nicht bedeutet, dass sie wirklich schlecht ist, allerdings dümpeln die ersten zwei Dritteln etwas dahin und man erfährt nicht wirklich sehr viel Neues. So oft schon hatte die Serie Schwierigkeiten, die Handlung einer Folge in den 22 Minuten unterzubringen, hier wäre es meiner Meinung nach sogar möglich gewesen, die 4 Teile auf drei zu reduzieren.
Krell ist immer noch ein absolutes Ekel (wenn man das Ende berücksichtigt, sogar mehr als je zuvor) und Captain Rex ist mehr und mehr zerrissen zwischen seiner (zunehmend zerbröckelnden) Loyalität zu seinem Vorgesetzten und dem Versuch einen offene Aufstand seiner Soldaten zu vermeiden. In dieser Situation entscheidet er sich für die Variante, die wohl die meisten Personen in einer solchen „Sandwich“ Position wählen würden: tut was Ihr nicht lassen könnt, aber wenn Ihr erwischt werdet kann ich Euch nicht mehr helfen!
All das haben wir in den beiden vorangegangenen Folgen auch schon erlebt und auch wenn sich die Spannungen sowohl zwischen den Klonen und Krell als auch innerhalb der Klonkrieger selbst weiter aufbauen (Dogma wird zunehmend als zumindest verdächtig eingestuft), bringt uns die Folge in dieser Hinsicht keine wirklich neuen Erkenntnisse.
Und dennoch gibt es einige Dinge, die an dieser Folge durchaus interessant sind:
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