Tag 0 – Wenn das SW Universum ein helles Zentrum hat…

…dann liegt es an diesem Wochenende in Essen!

Nach einer unspektakulären Anreise bin ich also am Tag vor der Eröffnung der Celebration Europe II unbeschädigt in Essen angekommen.

Eigentlich hatte ich heute nur vor, kurz die Stadt zu besichtigen (Essen ist sehr nett!), mir meinen Medienpass abzuholen und dann in den Celebration Store zu schauen, den ich aufgrund meines Status als Medienvertreter schon heute besuchen durfte. Ich ging davon aus, dass am Tag vor der Eröffnung wohl nicht zu viele Menschen dort sein würden und ich nicht Gefahr liefe, mich endlos anstellen zu müssen.

Und dann verlief der heutige Nachmittag ganz anders als erwartet…

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Flaschendrehen reloaded

Mein verehrter Blogger Kollege Lichtschwert hat mich eingeladen, fünf Fragen zu beantworten. Das Ganze nennt sich Stöckchenwerfen, wobei ich ja irgendwie den Verdacht habe, dass das Ganze so eine Art Flaschendrehen des 21 Jahrhunderts ist (macht heute eigentlich noch irgendjemand Flaschendrehen?): man wählt mehr oder weniger zufällig jemanden aus, gibt ihm eine Aufgabe und hofft, dass er sich dabei möglichst lächerlich macht.

Also gut: greifen wir Lichtschwerts Aufgaben auf und machen uns lächerlich. Nicht alles was nun folgt hat einen Star Wars Konnex, aber hey, es sind nicht meine Fragen…

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„Wishful Drinking“ – Review

Bereits vor einiger Zeit habe ich an diese Stelle kurz über Carrie Fishers‘ autobiographischen Roman „Wishful Drinking“ geschrieben. Nun bin ich endlich dazu gekommen, dieses Buch auch tatsächlich zu konsumieren, und zwar in der ungekürzten Audioversion, gelesen von der Autorin selbst, was den ungemeinen Vorteil bietet, dass diese wohl am Besten weis, wie man bestimmte Stellen betonen sollte und von diesem Wissen auch recht ausgiebig Gebrauch macht.
Um es gleich vorwegzunehmen: trotz des an Prinzssin Leia gemahnenden Umschlagfotos nimmt Star Wars nur einen recht bescheidenen Teil des Buches ein.

Carrie schreibt bzw. spricht darüber wie überrascht sie war, die Rolle der Leia zu bekommen und wie ungemein glücklich sie sich fühlte, als George ihr mitteilte, dass sie unter ihrem weißen Kleid keine Unterwäsche tragen durfte, da man sich im Weltraum, in der Schwerelosigkeit an einem BH erdrosseln konnte (GL muss es ja wissen) und dass man ihr trotz ihres rundlichen Gesichts auch noch die berühmte Schneckenfrisur verpasste. Und es stimmt: wenn man sich frühe Set-Fotos von Episode IV ansieht, so war Carrie damals tatsächlich recht pausbackig.
Weiters drückt sie ihre Verwunderung darüber aus, dass sie ab 1983 neben ihren Rollen als Schauspielerin und Sängerin plötzlich auch noch die eines Pin-ups inne hatte und es scheinbar sogar aufblasbare Sexpuppen von ihr im Sklavinnen Bikini gab, was sie zu einigen nicht gänzlich jugendfreien Wortspielen veranlasst.
Überhaupt befleißigt sie sich einer teilweise recht zotigen Sprache, nicht nur auf Kosten anderern, sondern auch (und vor allem) ihrer selbst. Das ganze Buch besteht im Prinzip aus einer Reihe von Anektoten von ihrer frühen Kindheit und Jugend bis zur heutigen Zeit, nicht wirklich chronologisch angeordnet aber durchwegs witzig. Nicht andauernd schenkelklopferisch witzig, aber wenn man das Buch in öffentlichen Räumen liest bzw. hört, so muss man doch ein paar mal aufpassen, nicht einfach laut loszuprusten und das kann man wohl nicht von allzuvielen Büchern heutzutage sagen.
Einen nicht kleinen Teil des Buches nimmt die Ehe von Carries‘ Eltern ein, einem Hollywood Traumpaar der 50er und 60er Jahre. Carries Vater hat im Laufe seines Lebens etliche Ehefrauen und dutzende Geliebte verbraucht und ihre Mutter war offenbar der festen Ansicht, dass man die Dinge, die man zum Leben braucht wohl am besten aus Klatschmagazinen lernen kann. Und dass Cary Grant eine gute Anlaufstelle ist wenn man Drogenprobleme hat.

An einer Stelle ist zu erfahren, dass Carries‘ Großmutter einmal ihre Tochter (also Carries‘ Mutter) zur Strafe in einen großen begehbaren Schrank einsperrte. Nach etwa einer Stunde bat das Mädchen ihre Mutter um ein Glas Wasser. Nicht jedoch weil die Luft in dem Schrank so trocken war und sie Durst hatte, sondern weil sie die letzten 60 Minuten damit verbracht hatte, die Kleider ihrer Mutter vollzuspucken und sie nun über nicht mehr genug Speichel verfügte, um mit den Schuhen weiterzumachen.
Auf dieser Art von Humor und Niveau bewegt sich das Buch.
Dann gibt es da noch die Geschichte von dem nackten Mann, den man tot in Carries‘ Bett gefunden hat und der bei ihr einigen Erklärungsbedarf ausgelöst hat (und nein, die Lösung ist nicht so offensichtlich wie sie vielleicht scheinen mag).
Einen Gutteil des Buches nehmen auch ihre Alkohol und Drogenprobleme ein, sowie ihre manische Depression (die man heutzutage scheinbar Bipolarität nennt), die mit einer Art Elektroschocktherapie behandelt wurde. Weiters kommt ihre nicht gerade glückliche Beziehung zu Paul Simon (ja, der von Simon & Garfunkel) zur Sprache und in wie vielen seiner Lieder er diese Beziehung besungen bzw. beklagt hat. Seitdem höre ich seine Songs mit anderen Ohren, da man ja nie wissen kann, ob das Mädchen in dem Lied nicht vielleicht unsere Leia ist.

All das (zerrüttete Kindheit, Sucht, gescheiterte Beziehungen) sind ernste Themen, die aber durchwegs heiter und vor allem überaus selbstironisch präsentiert werden.
Und das Buch endet mit Leias‘ berühmten Monolog aus ANH („…Help me Obi-Wan Kenobi, your’re our only hope.“)
Alles in Allem ist „Wishful Drinking“ kein Star Wars Buch, auch kein Buch über SW, aber durchaus lesens- bzw. hörenswert, wenn man ein bisschen mehr über die Frau hinter der Schneckenfrisur erfahren möchte. Und das lohnt sich durchaus!
Ach ja: ich glaube nicht, dass es das Buch auf deutsch gibt, aber ich vermute, dass das Original zumindest in der Audiversion sowieso um Längen besser ist.

Sehnsüchtiges Saufen

Am 1. Dezember erscheint die Autobiografie von Carrie Fisher. Diese trägt den schönen Titel „Wishful Drinking“ was immerhin deutlich kreativer ist als „Mein Leben“, „Ich“ oder „Ich über mich„.

Hier ist das Cover dazu – recht originell, auch wenn ich nicht glaube, dass das tatsächlich Carrie ist… wobei das Foto wohl durchaus auch vom Set von Episode IV stammen könnte:

Soweit ich weis, war oder ist Carrie damit auch in Amerika auf Tour, ob sie es jedoch auch nach Europa schafft steht allerdings wohl stark zu bezweifeln.

Starwars-Union hat nun einen einen Auszug aus diesem Buch auf deutsch veröffentlicht (in englisch gibt es einen längeren Auszug hier) und ich muss sagen, das Buch scheint durchaus amüsant zu lesen zu sein.

So erfahren wir, dass Carries Mutter Debbie Reynolds eine durchaus seltsame person zu sein scheint: als Carrie 13 war, wollte sie sie zum Drogenkonsum animieren, vergas dann jedoch darauf, woraufhin Carrie die Sache selbst in die Hand nahm (und das mit durchaus langfristigen und ernsten Folgen).

Auch kam die Mutter eines Tages mit der Idee an, dass ihr damaliger Mann, doch ein Kin mit Carrie zeugen sollte, da dieses sicher schöne Augen haben würde. Wäre dieses Kind dann gleichzeitig Sohn/Tochter und Brunder/Schwester von Carrie gewesen?

Um ihrer Tochter mit ihrer Sucht zu helfen, bat sie Cary Crant doch mit ihr zu reden, was dieser verblüffender Weise auch mehrfach getan hat (allerdings ohne großen Erfolg). Wenn es mir schlecht geht, rufe ich auch immer mit Angelina Jolie an – sie will nur verblüffender Weise nie mit mir reden?!

Was nun Star Wars betrifft bestätigt sie das ohnehin schon Gewusste, nämlich dass GL nicht wollte, dass sie Unterwäsche trug (gibt es im Weltall nicht!) und stattdessen schwarze Klebebänder nehmen musste. Auch war sie von ihrer Schneckenfrisur in Episode IV nicht uneingeschränkt begeistert. Und GL hat scheinbar nur einen Gesichtsausdruck (hm, könnte tatsächlich stimmen):

Carrie, GL und Harrison Ford, dem die Begeisterung wieder mal so richtig aus dem Gesicht fällt

Wie gesagt, alles in allem durchaus witzig geschrieben (auch die Übersetzung hat scheinbar nicht all zuviel kaputt gemacht) und angeblich sollen ja auch einige Details aus dem SW Umfeld ans Tageslicht kommen, die man bisher so nicht kannte, bzw. nicht kennen wollte.

Obwohl ich sonst kein großer Fan von Autobiographien bin (alle die ich bisher gelesen habe, haben ehr dazu beigtragen, dass mir die betreffende Person nachher nicht unbedingt sympatischer war als vorher), werde ich mir diese hier wohl zulegen.

Star Wars zurückgebracht (zum Teil zumindest…)

Im britischen Sender „Channel 4“ gibt es eine „Serie“ (wobei das vielleicht nicht das richtige Wort ist, da die einzelnen Folgen, so wie ich das verstanden habe in unregelmäßigen Abständen produziert und ausgestrahlt werden, es ist also eher eine lose Folge einzelner Sendungen mit dem gleichen Titel).

Wobei auch das wieder nicht ganz stimmt, da eigentlich nur die ersten beiden Worte des Titels immer gleich sind:

„Bring back…“

Präsentiert werden diese Sendungen von einem Mann namens Justin Lee Collins, der mit seinem Bierbauch, seinen langen gemeschten Haaren, dem 8-Tage Bart und einer Kleidung, die teilweise den Eindruck erweckt als hätte sie ein „Humana“ Container wieder ausgespuckt nicht unbedingt wie Englands liebster Schwiegersohn aussieht, der aber, nach dem was ich von ihm gesehen habe über einen gewissen Charme zu verfügen scheint.

Was das alles mit Star Wars zu tun hat?

Nun, am 14. September wurde eine Folge ausgestrahlt, bei denen die Worte „Bring back…“ durch „Star Wars“ ergänzt wurden! Und dank der Freuden von YouTube haben auch Nicht-Inselbewohner die Möglichkeit, sich diese etwa 1 1/4 Stunden lange Folge anzusehen (einfach „bring back star wars“ in’s Suchfeld eingeben – und nehmt bitte die 8 teilige Fassung von puffie10us1, denn die ist vollständig und komplett!).

Ziel von Collins in dieser Folge war es, die Besetzung der OT möglichst vollständig zu interviewen und sie zu einem gemeinsamen Treffen nach London einzuladen, um dort über alte Zeiten zu plaudern. Dementsprechend standen auf seiner Liste die folgenden Personen:

  • Harrison Ford
  • Mark Hamill
  • Carrie Fisher
  • Peter Mayhew
  • Anthony Daniels
  • Kenny Baker
  • David Prowse
  • Billy De Williams
  • Jeremy Bullock
  • Warwick Davis

Tatsächlich schaffte er es bis zur Einfahrt von Fords‘ Anwesen, jedoch keinen Schritt weiter (was angesichts der Meinung von Ford über die Figur Han Solos nicht wirklich zu überraschen vermag). Bei Mark Hamill schaffte er es immerhin bis zu seinem Agenten, der jedoch $ 50.000 dafür verlangte, damit Luke bei dieser Reunion dabei ist. Nicht schlecht für jemanden, dessen letzter Erfolg 25 Jahre zurückliegt! (OK, das war jetzt erstens falsch und zweitens gemein, aber ich frage mich schon, was die Veranstalter der Celebration Europe und -Japan Hamill zu zahlen hatten, damit er dort aufkreuzte).

Jedenfalls schaffte es Collins mit dem Trick ein Geschenklieferant zu sein, nicht nur ins Haus (und das Wort ist hier durchaus als Untertreibung zu versehen) von Carrie Fisher (jetzt blond- steht ihr gar nicht so schlecht) zu gelangen, sondern sie auch noch zu interviewen und ihr schmutzige Fragen zu stellen. So erfuhr der geneigte Seher folgendes:

  • GL wollte nicht, dass Carrie Unterwäsche trug, also musste sie Klebeband verwenden, um die Dinge an ihrem Platz zu halten.
  • Da der Bikini in ROTJ aus steifem Material gemacht war, bot er bei einem geeigneten Betrachtungswinkel recht tiefe Einblicke (und das ist buchstäblich gemeint -übrigens eine der lustigsten Szenen der gesamten Sendung – nicht der Einblick, sondern Collins Reaktion darauf!).
  • Sie wiederholte nochmals die Geschichte von ihr und Ford im Wandschrank und dass Hamill nicht gerade glücklich darüber war, dass sich Carrie mit Han Solo darin aufhielt und nicht mit Luke Skywalker.

Von allen Interviews, die Collins führen konnte fand ich dieses am amüsantesten, nicht nur weil er Carrie hemmungslos anschmachtete und -baggert, sondern wie sie auch so völlig bereitwillig darauf einstieg.

Was wir (aus den übrigen Interviews – mit Ausnahme von Ford und Hamill schafft er es mit allen zumindest kurz zu sprechen) sonst noch erfahren:

  • Mark Hamill wickelte nach Episode IV sich und sein Auto um einen Telegrafenmast, was zur Folge hatte, dass sein Gesicht chirurgisch wieder hergestellt werden musste, was dann auch erklärt, warum er im „Holiday Special“ irgendwie „anders“ aussieht (wobei ich persönlich finde, dass er sich zwischen V und VI zumindest was das Gesicht betrifft am meisten verändert hat).
  • Es war immer unglücklich darüber, dass Ford später Karriere gemacht hat und nicht er, was seine doch lange ziemlich unterkühlte Haltung gegenüber der OT erklären mag (aber für $ 50.000 wäre ich auch bereit aufzutauen!).
  • Anthony Daniels und Kenny Baker können sich im wirklichen Leben nicht ausstehen. Das war für mich persönlich neu, ist aber, wenn man sowohl die körperlichen als auch die charakterlichen Unterschiede zwischen den beiden bedenkt wieder gar nicht sooo abwegig.
  • GL war alles andere als erbaut darüber, als einige Zeit bevor ROTJ anlief in einer (ich glaube englischen) Zeitung ein Artikel erschien, der behauptete, dass Darth Vader am Ende des Films sterben würde, was wiederum zur Folge hatte, dass die Anzahl der Gespräche zwischen Lucas und Prowse ab diesem Zeitpunkt abrupt gegen Null ging.

Für jemanden, der sich mit SW ein bisschen auskennt, ist der Grad der Neuigkeiten, die man aus den einzelnen Interviews gewinnt wahrscheinlich beschränkt, das lustige daran sind aber die Methoden, mit denen sich Collins an seine „Opfer“ heranmacht und die teils ungenierten Fragen, mit denen er sie anschließend bombardiert!

Leia was my first love…

Wie vermutlich die meisten Burschen, auf die SW zu Beginn ihrer Pubertät mit großer Wucht prallte war ich eine Zeitlang total in Prinzession Leia verknallt.

Streng genommen war Leia das erste weibliche Wesen bei dem ich mir dieser Verknalltheit als solche auch bewusst war. Davor war ich in die Tochter unserer Hausmeister verknallt (ein blondes Mädchen namens Angela, das Pferde liebte und selbige auch unglaublich gut zeichnen konnte), die meinen Heiratsanträgen überraschenderweise positiv gegenüberstand (gut, sie war 5 und ich 3). Die praktische Weiterführung unserer „Verlobung“ scheiterte daran, dass sie, als sie 8 war mit ihren Eltern in eine andere Stadt zog und mit 16 an Grippe starb. (Vor einiger Zeit habe ich ihre ältere Schwester getroffen und die sah mit über 40 immer noch unverschämt gut aus!)

Später war ich in ein Mädchen in der Volksschule verknallt, die meinen Heiratsanträgen nicht mehr ganz so aufgeschlossen gegenüberstand, was sich im Rückblick der Geschichte aber dadurch relativierte, dass sie sich ab dem Beginn ihrer Pubertät etwa das Dreifache ihres vorigen Körpergewichts anfutterte und statt Miniröcken nur noch Drei-Mann-Zelte tragen konnte. Mir blieb also buchstäblich Einiges erspart.

Aber darum geht es hier ja gar nicht!

Bei Leia war ich mir der Verknalltheit wie gesagt dann schon bewusst, was sich darin äußerte, dass ich allen die es hören wollten (und sehr vielen, die es nicht wollten) ständig vorschwärmte wie sexy, cool und megaaffengeil die Prinzessin doch war, wobei ich ziemlich sicher bin, nicht genau diese Worte verwendet zu haben. Weiters daran, dass ich mir stundenlang Fotos von ihr anschauen konnte (und in den Prä-Internet-Zeiten war deren Anzahl enden wollend) und dabei vermutlich ständig recht dämlich vor mich hinlächelte. Der Gedanke, Leia (oder besser gesagt Carrie Fisher) persönlich kennenzulernen und sie zu meiner Freundin (und später zu meiner Frau) zu machen erschien mir durchaus weder unrealistisch noch abwegig, auch wenn ich mir keine Gedanken darüber machte, wie und wo dies geschehen sollte. Wenn zwei Menschen so füreinander bestimmt waren wie Carrie und ich, dann würde dies einfach passieren, weil es passieren musste! Und was spielte ein Altersunterschied von ein paar Jahren bei wahrer Liebe schon für eine Rolle?

Wie sich mancher möglicherweise denken kann ist es nicht passiert und meine Hoffnung ist im Schwinden, dass es noch jemals passieren wird (was sich aber wiederum dadurch relativiert, dass mein Bedarf nach einer solchen Bindung mittlerweile auch deutlich gesunken ist).

Leia gefiel mir in ihrem Tantive IV Outfit immer recht gut (ja, trotz der „Haarschnecken“), das Yavin IV Kleid war ein Wahnsinn (klar, eng und Dekoltee), Hoth Gear war nett, das Bespin Kleid hat mir nie besonders gefallen (ließ Carrie irgendwie so alt und blass aussehen), Boush war nun fast zwangsläufig nicht soooo aufreizend und der Sklaven Bikini spielt sowieso in einer eigenen Liga. Aber auch das Endor Outfit war durchaus attraktiv, wenn der Overall auch etwas enger hätte ausfallen können (so ein bisschen mehr Mara Jade artig).

Mein absolutes Lieblingsfoto ist aber dieses:

Ich finde, dass Carrie Fisher nie süßer, sanfter und attraktiver ausgesehen hat als auf diesem Foto.

Und dafür, dass sie sich jahrelang überwiegend von Alkohol und Drogen ernährt hat, ist sie mit über 50 immer noch eine recht nett anzusehende Frau: