Die Nacht der lebenden, toten Nachtschwestern

Von Zeit zu Zeit wagt sich Star Wars mehr oder weniger zaghaft in das Horror Genre vor. Abgesehen von diversen Sith Geistern gab es in den 90er Jahren die 12-teilige Buchserie „Galaxy of Fear“, die sich eher an ein junges Publikum wandte. Später dann Joe Schreibers „Death Troopers“ und „Red Harvest“ und ich erinnere mich vage daran, vor einigen Jahren ein Comic gelesen zu haben, in dem Han Solo und Chewie auf einem Planeten voller Zombies landen und diese von ihrem Fluch befreien.

Und in der zweiten Staffel von Clone Wars zeigte man uns tote Geonosianer, die durch „Gehirnwürmer“ wiedererweckt wurden.

Und nun, nun sind es eben untote Nachchtschwestern…

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Clone Wars ist endlich wieder Star Wars

Na, bitte, es geht ja! Soll noch einer sagen, dass die Macher von Clone Wars es verlernt hätten gute Geschichten zu schreiben!

„Nightsisters“ ist nicht nur die mit Abstand beste Folge der dritten Staffel (was keine Kunst ist), sondern auch eine der besten Episoden der gesamten Serie. All die Langeweile, die man uns in den bisherigen Geschichten zugemutet hat, sind hiermit vom Tisch gefegt.

Die Folge beginnt mit einer Raumschlacht, die in vieler Hinsicht an jene am Beginn von ROTS erinnert: Riesige Sternenkreuzer, die aus kurzer Entfernung aufeinander feuern, dazwischen zwei von einer ganzen Horde Droidenjäger verfolgte Jedi in ihren Starfightern. Einer von ihnen angeschossenund muss im Hangar eines feindlichen Kreuzers notlanden.

Kommt das jemandem bekannt vor?

Selbst die „Kamerafahrt“ während dieser Anfangssequenz ist ähnlich wie in Episode III und ich bin mir einigermaßen sicher dass, wenn man einzelne Szenen aus der Schlacht von Coruscant mit jenen aus der Schlacht von Sullust zusammenschneiden würde, es wäre wohl nicht ganz einfach zu sagen, was stammt aus dem Realfilm und was wurde aus der Animationsserie verwendet. Aber die optische Umsetzung war ja noch nie die Schwäche der Serie.

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