Zu neuen Ufern (Teil 2)

Wenden wir uns heute jenen Aspekten der ersten beiden Folge der zweiten Staffel von „Rebels“ zu, die außer Ahsoka und Dart Vader sonst noch von Relevanz waren:

Neben dem generischen imperialen Offizier und dem generischen Rebellensoldaten treffen wir gleich zu Beginn auf weitere buchstäblich beliebig austauschbare Figuren: den generischen A-Wing Piloten, dessen Visier so weit ins Gesicht ragt, dass man außer dem Rand der Nase und dem Mund nichts erkennen kann und der deshalb in unveränderter Form beliebig oft ringest werden kann. Wie bei den anderen beiden Personentypen offensichtlich eine Folge des Budgets mit dem die Serie auskommen muss.

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Die Prioritäten von Fulcrum

OK, na gut! Gemäß allgemeiner Ansicht ist Fulcrum also doch Ashoka Tano. Diese allgemeine Ansicht wird zudem noch dadurch gestützt, dass die Dame, die in der französischen Fassung von Clone Wars Anakins Palawan ihre Stimme lieh vor Kurzem erklärte, dass sie Texte für einen Fulcrum „alias Ashoka Tano“ aufgenommen hat (und sich damit wohl nun sicher einen neuen Job wird suchen müssen).

So interessant es sicher auch sein wird zu sehen, wie sich die junge Togruta in den vergangenen 14 Jahren entwickelt und verändert (und damit nicht zuletzt auch die endgültige Bestätigung zu erlangen, dass sie Order 66 und die danach erfolgte Jedi Säuberung überlebt hat), so hätte ich es aus Sicht der gesamten Saga für die bessere Lösung gehalten, wenn sich Leia hinter Heras mysteriösem Informanten verborgen hätte.

Und da „Jedi Resolve“ als Folge relativ unspektakulär war, werden wir uns im Folgenden großteils Fulcrum widmen.

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Kein Bikini für die leider-nein-Jabba Skalvin

„Idiot’s Array“ war nicht nur was die Ausstrahlung betrifft der Nachfolger von „Path of The Jedi“, nein, auch was die Produktionsreihenfolge betrifft dürften diese beiden Episoden Nachbarn sein Das ist insofern bemerkenswert, als die beiden Folgen kaum konträrer sein könnten. Während „Path of the Jedi“ über weite Strecken episch und bedeutungsschwer war, so wirkt „Idiot’s Array“ über weite Strecken fast wie eine Star Wars Parodie. Etwas, das man auch bei „Robot Chicken“ oder in einem der Lego Specials sehen könnte.

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