Runaway train

Obwohl „Bounty“ formal ein Teil der Nighsisters-Asajj Ventress-Savage Opress-Darth Maul Quadroligie ist, die die vierte Staffel von Clone Wars beendet, handelt es sich dabei eigentlich um eine eigenständige Folge. Sie hat mit den übrigen drei Episoden relativ wenig gemeinsam und ihre primäre Aufgabe ist es, einen Absprungpunkt für die Zukunft von Asajj Ventress zu liefern: Sie wird von Dooku und Grievous gejagt, kann sich nicht an die Jedi oder die Republik wenden und ihre „Familie“, die Nachtschwestern sind ausgelöscht (mehr oder weniger jedenfalls). Also lässt sie ihre Vergangenheit hinter sich und bricht auf in eine ungewisse Zukunft. Und was könnte eine bessere Metapher für so einen Aufbruch sein als ein Zug, der durch eine endlose Nacht jagt?

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Fast wie in Echt!

Mit dem Ende von „KOTOR“ und „Legacy“ (wobei Legacy ja nicht wirklich tot ist  – „Oh, tot ist er nicht – noch nicht!“) stand Dark Horse wohl vor der Hausforderung, die Lücke in den monatlichen Comics füllen zu müssen, bevor im Herbst mit „Knight Errant“ eine neue Serie an den Start geht, die wie es aussieht für einen längeren Zeitraum (d.h. scheinbar für maximal 50 Ausgaben) angelegt ist.

Und die Rolle dieses Lückenfüllers übernimmt „Blood Ties“, eine 4-teilige Geschichte über die Beziehung von Jango und Boba Fett, womit dann auch schon klar ist, dass diese Geschichte vor Episode II spielen muss, denn danach wird es ja bekanntlich mit einer Beziehung recht schwierig.

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Aurra und Hondo hatten Sex!!!

Gut, das ist zugegebenermaßen der wohl mit Abstand dümmste Titel, den ich je einer Nachbesprechungen einer Clone Wars Folge verpasst habe. Aber es war nun mal eine lange Staffel und da kann die Kreativität bei der Titelgenerierung schon mal etwas erlahmen.

Abgesehen davon HAT der Titel tatsächlich einen Bezug zu „Lethal Trackdown“!

Bevor wir anfangen fassen wir nochmal für die zu spät gekommenen zusammen: Boba Fett befindet sich auf einem Rachefeldzug gegen Mace Windu und hat im Zuge dessen nicht nur einen republikanischen Sternzerstörer verschrottet, Mace und Anakin auf einer kollabierenden Kommandobrücke eingesperrt (wobei die beiden Jedi sich das durchaus auch selbst zuzuschreiben haben), sondern auch den Helm seines Vater weggesprengt, bevor er von einem kleinen Astromechdrioden ausgetrickst wurde.

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Sitz! Platz! Flieg Starfighter!

„R2 Come Home“ ist der zweite Teil der abschließenden Trilogie über den jungen Boba Fett und seinen Rachfeldzug gegen Mace Windu.

Der eigentliche Held dieser Folge ist aber nicht der junge Klon, sondern ein Astromech-Droide.

Und ein Helm, den wir eigentlich schon vor langer Zeit gesehen haben und nun eigentlich doch nicht…

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Das Comeback des Jahres?

Ich war nie ein großer Boba Fett Fan, was wohl daran liegt, dass mir sein „Tod“ in Episode VI schon immer als zu lächerlich erschienen ist, als dass ich diesen Mann wirklich als den größten Kopfgeldjäger der Galaxis respektieren konnte.

Von daher hielt sich mein Enthusiasmus auch in überschaubaren Grenzen, als ich erfuhr, dass Boba seinen Auftritt in Clone Wars haben würde.

Wobei gewusst haben wird das im Prinzip ja schon seit der San Diego ComicCon im letzen Sommer, als Olivia Munn so eindrucksvoll bewies, wie einfach es ist, verdammt sexy und gleichzeitig strohdumm zu sein. Und – falls ihr mich fragt – ich glaube ja nicht, dass sie damals ein Höschen trug…

Aber ich schweife schon wieder ab – wo war ich?

Ach ja, Boba Fett! Letztlich haben sich aber die Episoden 2 und 3 dieser abschließenden Trilogie der 2. Staffel als durchaus amüsant herausgestellt.

Der erste Teil „Death Trap“ nicht so sehr…

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