CSI: Coruscant

Mit „Sabotage“ beginnt der letzte Handlungsbogen dieser 5. Staffel von Clone Wars, an dessen Ende wir lt. Dave Filoni mit hängender Kinnlade dasitzen werden, dessen letzte Folge jene Szene enthält, in der nur Matt Lanter und Ashley Eckstein anwesend sein durften und alle anderen Schauspieler nach draußen geschickt wurden und in der wir einen mehr oder weniger deutlichen Hinweis darauf erhalten werden, was letztlich aus Ahsoka wird.

Un wenn man sich anhört was Filoni und Eckstein über diese letzte Folge beim Google+ Hangout zu sagen hatten, dann bin ich mir nicht mehr so sicher, ob wir in der kommenden Staffel noch eine Ahsoka Tano sehen werden (vorausgesetzt, es gibt überhaupt eine 6. Staffel).

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Nummer 21?

Wow, diesmal gibt es wirklich viel zu berichten! Und doch ist es gleichzeitig echt schwer über „Carnage of Krell“ zu schreiben, ohne zu viele über das Ende der Umbara Quadrologie zu erzählen und diejenigen zu „spoilern“, die die Folge noch nicht gesehen haben.

Beginnen wir also mit dem Unverfänglichen: diese Folge war nicht nur die beste dieses Vierteilers, sie war auch die beste der gesamten Staffel und steht sicherlich in den Top-10 der Serie überhaupt. Ähnlich wie die Mortis-Trilogie, ist diese Geschichte ein „Game-Changer“. Sehr vieles wird danach nie mehr so sein wie zuvor. Oder sollte es zumindest sein…

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Auf Umbara nichts Neues

„Plan of Dissent“, die dritte Folge der Umbara Quadrologie ist für mich die Schwächste der vier Episoden, was nicht bedeutet, dass sie wirklich schlecht ist, allerdings dümpeln die ersten zwei Dritteln etwas dahin und man erfährt nicht wirklich sehr viel Neues. So oft schon hatte die Serie Schwierigkeiten, die Handlung einer Folge in den 22 Minuten unterzubringen, hier wäre es meiner Meinung nach sogar möglich gewesen, die 4 Teile auf drei zu reduzieren.

Krell ist immer noch ein absolutes Ekel (wenn man das Ende berücksichtigt, sogar mehr als je zuvor) und Captain Rex ist mehr und mehr zerrissen zwischen seiner (zunehmend zerbröckelnden) Loyalität zu seinem Vorgesetzten und dem Versuch einen offene Aufstand seiner Soldaten zu vermeiden. In dieser Situation entscheidet er sich für die Variante, die wohl die meisten Personen in einer solchen „Sandwich“ Position wählen würden: tut was Ihr nicht lassen könnt, aber wenn Ihr erwischt werdet kann ich Euch nicht mehr helfen!

All das haben wir in den beiden vorangegangenen Folgen auch schon erlebt und auch wenn sich die Spannungen sowohl zwischen den Klonen und Krell als auch innerhalb der Klonkrieger selbst weiter aufbauen (Dogma wird zunehmend als zumindest verdächtig eingestuft), bringt uns die Folge in dieser Hinsicht keine wirklich neuen Erkenntnisse.

Und dennoch gibt es einige Dinge, die an dieser Folge durchaus interessant sind:

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Ein größerer Fisch

OK, das wird diesmal relativ kurz. Nicht, weil mir die achte Folge der vierten Staffel von Clone Wars nicht gefallen hätte, tatsächlich ist sie für mich sogar knapp die beste, sondern weil es über „The General“ relativ wenig zu sagen gibt, was ich nicht schon zu der Folge davor gesagt hätte.

Tatsächlich ist der Titel dieser Folge jedoch etwas irreführend: wer bei „The General“ erwartet hatte einen großen Auftritt von Pong Krell zu erleben, der musste nach diesen 23 Minuten zur Kenntnis nehmen, dass der Besalisk hier eine noch kleinere Rolle spielt als in „Darkness on Umbara“.

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Schluss mit Lustig

Nach den beiden eher humoristischen Folgen „Mercy Mission“ und „Nomad Droids“ kehrt Clone Wars nun mit „Darkness on Umbara“ wieder zum Motto der vierten Staffel – „Battle Lines“ – zurück. Und wie!

Vielfach wird darüber gesprochen, dass die Serie mit zunehmendem Fortgang dunkler wird. Nun, das trifft auf diese Episode (und wie ich annehme auch auf die abschließenden drei Teile dieser Quadrologie) in mehrfacher Hinsicht zu. Zu einen ist Umbara eine Welt, die sich in einem ständigen Halbdunkel – einem Zwielicht – befindet, was es nicht nur für die dort kämpfenden Klone, sondern auch für die Zuschauer schwierig macht Details zu erkennen, was aber gleichzeitig auch wieder einen besonderen Reiz dieser Geschichte ausmacht, denn man sieht die Gefahren meistens erst, wenn sie unmittelbar vor einem auftauchen und dann ist es meistens schon zu spät. Die Umbaraner selbst haben es hier etwas leichter, denn die können im ultravioletten Bereich des Lichtes sehen.

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